Grußwort Schulleitung

Als Schul­lei­terin und stell­ver­tre­tender Schul­leiter der Ludwig-Frohn­häuser-Schule begrüßen wir Sie herzlich!

Unsere Schule soll ein Ort sein, in dem unsere“ Kinder eine positive Lernum­gebung finden, in der sie ihre persön­lichen Fähig­keiten und Kompe­tenzen so indivi­duell wie möglich entwi­ckeln können.
Eine möglichst maßge­schnei­derte Unter­stützung, Förderung und Begleitung der uns anver­trauten Schüle­rinnen und Schüler soll Ziel unseres Unter­richtens und Arbeitens sein. Ein Bezie­hungs­dreieck zwischen Schule, Eltern und Kind soll die Entwicklung unserer“ Kinder zu eigen­stän­digen Mitgliedern einer zukünf­tigen Gesell­schaft gedeihen lassen.

Eine wesent­liche Stärke unseres Schul­lebens ist die Zusam­men­arbeit mit der Stephen-Hawking-Schule, der Christian-Heinrich-Zeller-Schule sowie der Albert-Schweitzer-Schule und die damit verbundene Öffnung für eine inklusive Arbeit. Dabei ist uns das Wohlbe­finden der Kinder ein hohes Anliegen. Wir legen großen Wert auf Respekt und Höflichkeit. Diese Werte sollen unseren Umgang mitein­ander bestimmen. Unser Ziel ist eine angst­freie, freund­liche und humor­volle Atmosphäre, in der jeder so sein darf wie er ist.

Wir haben unsere Erfah­rungen der inklu­siven Beschulung, der Ganzta­ges­be­treuung und der indivi­du­ellen Förderung der jungen Menschen in eine Konzeption einge­bracht. Daraus haben wir unsere Gemein­schafts­schule entwi­ckelt. Die Gemein­schafts­schule ist eine eigen­ständige, neue Schulart mit dem Ziel, den bestmög­lichen Schul­ab­schluss (Haupt­schule, Werkre­al­schule, Realschule, Gymnasium) und Schul­an­schluss (Realschul­ab­schuss mit Anschluss an das beruf­liche Gymnasium) durch indivi­duelle, passgenaue Förderung zu erreichen.

Für unsere Werkre­al­schü­le­rinnen und Werkre­al­schüler haben wir ein Konzept der Berufs­ori­en­tierung mit Bildungs­part­ner­schaften fest verankert, um sie in ihrer Lebens­planung und Alltags­be­wäl­tigung zu unter­stützen. Denn wir wissen, die Berufs­ori­en­tierung ist mit der Lebens­planung eng verknüpft.

Unser Modell der offenen Ganzta­ges­schule geht flexibel auf die Bedürf­nisse der Familien und Kinder unserer Grund­schule ein. Wir werden allen Menschen auf Augenhöhe begegnen und zählen dabei auf die Gesprächs­be­reit­schaft von Eltern, Lehre­rinnen und Lehrern. Ganz besonders gilt unser offenes Ohr den Schüle­rinnen und Schülern.

Wir freuen uns Sie an unserer Schule begrüßen zu dürfen. Seien Sie Teil unseres Prozesses, in der mensch­liche Verschie­denheit ein Gewinn für alle ist.

Sabine Keidel (Schul­lei­terin)
Tobias Weigel (stell­ver­tre­tender Schul­leiter)